Die romantische Liebesgeschichte eines musikalischen Traumpaares
SOPRIANO präsentiert eine geschickt
kombinierte Verflechtung aus Konzert und Lesung.
Dieser Nachmittag bringt die schönsten Lieder und Melodien von Robert
und Clara Schumann zu Gehör. Dazwischen wird kurzweilig in kleinen Episoden
und Anekdoten über das dramatische Leben des Ehepaars informiert. In Originalzitaten
kommen auch immer wieder Clara und Robert persönlich zu Wort.
Schwelgen Sie in den Klängen der Träumerei! Erleben Sie die
Geschichte einer großen Liebe in dem berühmten Liederzyklus "Frauenliebe
und Leben"- Erfahren Sie kleine und große Geheimnisse aus dem Leben von
Clara und Robert Schumann und hören Sie ihre Lieder über das schönste aller
Gefühle – heute wie vor 150 Jahren.
Seit die Berlinerin Sonja
Walter mit 7 Jahren ihren ersten Klavierunterricht erhielt, ließ sie
die Musik nicht mehr los. Sie besuchte die Ballettakademie Vogl und die London
Contemporary Dance School, bevor sie am Ballett Centrum Berlin eine
Musicalausbildung in Tanz, Gesang und Schauspiel absolvierte. Ihre ersten Engagements erhielt sie am Landestheater
Mecklenburg, am Stadttheater Bremerhaven ("West Side Story") sowie am
Aegi-Theater in Hannover. Sie gastierte mehrfach bei den Schlossfestspielen
Ettlingen ("Evita", "Chicago" u.a.) und wirkte in
unzähligen Berliner Produktionen mit: Theater des Westens ("Nine"),
Theater am Kurfürstendamm ("Cabaret"), Berliner Kammeroper, theater
im palais, Volkstheater Hansa, Schillertheater uvm. Verschiedene
Tourneeproduktionen wie "La Cage aux Folles", "Die Schöne und
das Biest" sowie "Das Phantom der Oper", wo sie mit großem
Erfolg die Rolle der Christine spielte, führten sie durch Deutschland,
Österreich, Schweiz und die Niederlande. Zu ihrem Repertoire gehören inzwischen
zahlreiche Rollen im Musical- und Operettenfach, aber auch große Opernpartien
wie die Rolle der Pamina in Mozarts "Zauberflöte" sowie der
Solosopran in verschiedenen Oratorien und Messen.
Andreas Wolter erhielt seit seinem
sechsten Lebensjahr Klavierunterricht, gewann verschiedene Preise für Klavier
und Cembalo und studierte an der HDK Berlin und der Hochschule für Musik Münster. Seine Lehrer für Klavier waren Michael Seewann,
Klaus Hennecke, Prof. Gregor Weicher, Prof. Elena Lapitzkaja und Wolfgang
Saschowa, für Cembalo Tobias Schade; Orgel und Theorie studierte er bei Kantor
Jürgen Schulz. Als Solist und Kammermusiker an Klavier und Cembalo
ist er häufig in Kirchenkonzerten sowie auch auf nationalen und internationalen
Festivals anzutreffen, hat viele eigene Werke komponiert und veröffentlicht
sowie einige Filmmusiken komponiert, aktuell die Filmmusik für einen arte-Film (Regie:
Alfi Mikesch). Sein musikalischer Schwerpunkt liegt in der Interpretation
russischer Klaviermusik.
Geboren in Ostwestfalen, stand der Schauspieler Torsten
Schnier bereits während der Schulzeit auf der Bühne. In seiner Wahlheimat
Berlin schloss er den Besuch der Schauspielschule mit der Bühnenreifeprüfung
ab. An der Brotfabrik
Berlin sowie am Zettel´s Theater in Mainz übernahm er in dem zeitgenössischen
Stück "Lederfresse" von Helmut Krausser die Hauptrolle. Es folgten
Engagements an der Landesbühne Sachsen-Anhalt und dem Hexenkessel-Hoftheater in
Berlin. Dort verkörperte er den Don Juan in "Viel Lärm um Nichts",
den Tybalt in "Julia und Romeo" und spielte die Titelrollen in
insgesamt fünf Märchenadaptionen von „Hans im Glück“ bis „Hänsel und Gretel“.
Er spielte den Woyzeck in "Woy-zecke@TV" am Primetime Theater Berlin
und ist in verschiedenen Produktionen des Berliner Fontane Ensembles zu sehen,
u.a. als Mephisto im "Faust" und als Botho in "Irrungen,
Wirrungen".
Im Fernsehen konnte man Torsten Schnier bereits in diversen Serien und
Kurzfilmen sowie als Synchronsprecher mit markanter Stimme erleben. Neben der
Schauspielerei schreibt er auch Erzählungen und Kurzgeschichten. Zudem ist er
festes Mitglied und Mitbegründer der Improvisationstheatergruppe "Turbine
William - wie die Birne".