Der Trompeter Oliver Lakota wurde 1972 in Passau geboren und studierte zunächst am Bruckner-Konservatorium Linz bei Prof. Franz Veigl. Im Anschluss vertiefte er seine Studien bei Bo Nilsson in Malmö (Schweden) und bei zahlreichen Meisterkursen wie den "Internationalen Trompetentagen Bremen". An der Hochschule für Künste in Bremen machte er seine künstlerische Diplomprüfung.
Intensive solistische Tätigkeit führten ihn nach Italien, Frankreich, Österreich, Spanien, Deutschland, Rumänien, Serbien, Mexiko. Auftritte als Solist mit internationalen Orchestern (z.B. Südböhmische Kammerphilharmonie, Orquestra Sinfónica UANL / Mexiko, Philharmonisches Orchester Brasov / Rumänien). Als Solist begeistert der Trompeter sein Publikum bei Festivals in ganz Europa. Derzeit widmet sich Oliver Lakota vermehrt der Kammermusik.
Der Organist Stefan Kießling erhielt seinen ersten Klavierunterricht mit sechs Jahren. Ab 1995 Orgelunterricht bei KMD Lothar Graap am Konservatorium Cottbus. Kießling ist seit 1998 als Organist an der Klosterkirche Cottbus tätig und blickt auf ein besonderes Engagement um die Sauer-Orgel von 1908 und deren Restaurierung. Es folgte der Aufbau einer Konzertreihe. In den Jahren 2000 bis 2008 widmete er sich am Kirchenmusikalischen Institut der HS "F. Mendelssohn Bartholdy" Leipzig intensiv dem Orgelstudium. Eine zusätzliche Organistentätigkeit führte ihn an den Dom zu Braunschweig. Seit 2009 ist Stefan Kießling Assistenzorganist an der Thomaskirche Leipzig. Es folgten zahlreiche Auftritte in den bedeutenden Kirchen Deutschlands, u.a. in Leipzig, Berlin, Hannover und Bamberg.